Naturnahes Außengelände
für Schule und
Kindergarten
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Trotz
vielfältiger Literatur ist es oft nicht leicht den ersten Schritt zum
naturnahen Außengelände zu tun. Verschiedene Interessenlagen,
unterschiedlicher Wissensstand und die Finanzen sind scheinbar
unüberwindliche Hürden. Hier setzt das Leistungsprofil der Informations-
und Beratungsstelle Umweltbildung an:
- Beratung
- Zukunftswerkstätten mit allen
Beteiligten (Kindern, Eltern, Betreuern, Trägern) führen zu
konkreten Plänen und Modellen
- Lehrer- und Erzieherfortbildung
- Entwicklung von Sponsoringkonzepten
- Bauliche Ausführung mit Kindern und
Betreuern in Form von Projekttagen und -wochen
Schulhofumgestaltungen können in
Kooperation mit einem Architekturbüro verwirklicht
werden. |
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Aufgrund der
Initiative der “Informations-und Beratungsstelle Umwelt “ arbeiten
die drei Schulen des Schulzentrums West sowie eine Grundschule seit
ungefähr einem Jahr in dem Forum "Umweltbildung und
Umweltbewusstsein" der Lokalen Agenda 21 unter dem Leitgedanken
"Grüne Adern für Gevelsberg" zusammen. Beabsichtigt war
zunächst, für die städtischen Flächen im Stefansbachtal eine
Talpatenschaft zu übernehmen. Einige praktische Arbeiten wurden bereits
im bisherigen Unterricht geleistet , zwei Aktionen - eine
Heckenpflanzung im Stefansbachtal durch Schüler des Schulzentrums West
in Zusammenarbeit mit dem Umweltamt des Stadt Gevelsberg und der ANU
sowie der Nistkastenbau durch Schüler und Schülerinnen der
Hauptschule, jeweils mit Übernahme der Verpflichtung zu anschließenden
Pflegemaßnahmen - wurden im Frühjahr durchgeführt.

Zukunftswerkstatt zwecks Umgestaltung
des Außengeländes der drei angrenzenden Schulen.
Die Planung Das
Planungsteam setzt sich aus Kindern (maximal 20), Lehrkräften und
interessierten Eltern der drei Schulen zusammen. In Zusammenarbeit mit
der Umweltpädagogin Anette Bußmann wurde an mehreren Projekttagen
aufgrund der folgenden Fragestellungen:
- Welche Gestaltungselemente
gibt es?
- Welche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es?
- Was ist gut für die Umwelt? - Was ist gut für mich / für uns?
1. eine Supervision entwickelt (in Gruppen),
2. die Wünsche auf ein realisierbares Maß gebracht,
3. konkrete Pläne entwickelt.
4. und anschließend von den Schülern/Schülerinnen ein
maßstabgetreues Modell hergestellt.
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Quelle: Fotos und Text von Herrn Plefka |

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